Medienmitteilung der Jungfreisinnigen Oberwallis vom 11. November 2025
Die Jungfreisinnigen Oberwallis sagen am 30. November gleich zweimal klar und deutlich NEIN: NEIN zur brandgefährlichen Juso-Enteignungsinitiative und NEIN zur Schwächung unserer Milizarmee durch die Service-Citoyen-Initiative.
Die Juso verkauft ihre sogenannte Initiative für eine „Zukunft“ als sozialen Fortschritt und Rettung des Planeten – in Wahrheit ist sie ein ideologisch aufgeladener Klassenkampf gegen Leistung und Eigenverantwortung. Sie bedroht unseren Wohlstand, vertreibt die leistungsstärksten Steuerzahler und lässt den Mittelstand die Zeche zahlen. Das ist kein Fortschritt, das ist Neidpolitik im sozialistischen Gewand.
Anstatt auf Innovation und Unternehmergeist zu setzen, will die Juso mit Umverteilung und Planwirtschaft Erfolg bestrafen. Gerade beim Klimaschutz zeigt sich das Scheitern solcher Rezepte: Nur mit technologischem Fortschritt kann die Schweiz vorankommen – nicht mit Verboten und Bevormundung. Die Initiative schwächt den Standort Schweiz, gefährdet Arbeitsplätze und zwingt Familienunternehmen, ihre mit Herzblut aufgebauten Betriebe an ausländische Investoren zu verkaufen. Das ist wirtschaftsfeindlich und gefährlich für die Zukunft unseres Landes.
Ebenso entschieden lehnen die Jungfreisinnigen Oberwallis die Service-Citoyen-Initiative ab. So sympathisch die Idee einer Gleichberechtigung aller durch eine allgemeine Dienstpflicht klingen mag, sie ist unausgereift, überbürokratisch und teuer. Statt unsere Armee zu stärken, schwächt sie das bewährte Milizsystem, das auf Freiwilligkeit und Verantwortung beruht. Wir brauchen keine staatlich verordnete Pflicht für alle, sondern Menschen, die sich aus Überzeugung und Engagement für ihr Land einsetzen.
Darum am 30. November: zweimal NEIN – für Wohlstand, Sicherheit und Freiheit.
