Mehr Freiheit. Mehr Fortschritt. Für ein starkes Oberwallis.

Die Jungfreisinnigen Oberwallis setzen sich als einzig wahre liberale Jungpartei für mehr Freiheit und Fortschritt in unserer Region ein. Wir wollen aufräumen mit veralteten Strukturen wie dem schädlichen Nepotismus, der unseren schönen Kanton auf die letzten Plätze der Standortattraktivität verwiesen hat. Es ist an der Zeit, das Oberwallis für die Zukunft fit zu machen. Wir wollen hier aktiv nach den Prinzipien der Freiheit und des Fortschritts mitwirken. Denn wir sind überzeugt, dass unser liberal gegründeter Staat nur funktioniert, wenn verantwortungsbewusste Bürgerinnen und Bürgern ihre Rechte kennen, aber auch ihre Pflichten wahrnehmen. Es braucht mehr junge Menschen, die mit ihren Denkanstössen frischen Wind in die Politik bringen und mitanpacken. Die Zeit ist reif für mehr Freiheit und Fortschritt!

Unsere Parolen

Abstimmungen 9. Juni

Ja zu erhöhter Versorgungssicherheit

Obwohl dieses Gesetz aus liberaler Sicht einige strittige Punkte aufweist, ist es ein wichtiger Schritt zu mehr Versorgungssicherheit und erneuerbaren Energien. Wir alle brauchen Strom. Eine zuverlässige und bezahlbare Stromversorgung ist die Grundlage für unsere hohe Lebensqualität und unseren Wohlstand. Das Stromgesetz stärkt die Versorgungssicherheit, macht uns weniger abhängig vom Ausland und ermöglicht den raschen Ausbau der erneuerbaren Energien in Einklang mit Landschaft und Umwelt.

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Nein zu noch mehr Steuern

Die Prämien-Initiative der SP führt für Bund und Kantone bis 2030 zu 11,7 Milliarden Franken Mehrkosten pro Jahr – Tendenz steigend. Die Quittung für diese umfassende Prämienverbilligung sind bis zu 2,3 Prozentpunkte höhere Mehrwertsteuern und steigende kantonale Steuern. Allein durch eine Erhöhung der MWST werden durchschnittliche Haushalte pro Jahr mit 1’200 Franken belastet. Zudem wird das Problem nicht an der Wurzel angepackt; die Gesundheitskosten werden weiter steigen und bei Annahme der Vorlage gar noch rasanter.

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Nein zur Zweiklassen-Medizin

Die Kostenbremse-Initiative der Mitte führt einen Kostendeckel für Gesundheitsleistungen und fordert somit eine staatliche Rationierung der Gesundheitsleistungen. Grundversicherte werden ausgebremst, und Kranke müssen auf ihre Behandlung warten. Wer wenig Geld hat, wartet am längsten. Da die Kostenbremse die Gesundheitskosten an die Wirtschaftsentwicklung koppelt, wird die medizinische Behandlung von der Konjunktur abhängig gemacht. Dies ist absurd und löst zudem das Problem der steigenden Gesundheitskosten nicht. Vielmehr wird mit einer Zweiklassen-Medizin noch ein weiteres Problem kreiert.

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Nein zu unnötiger Rechtsunsicherheit

Die Volksinitiative «Für Freiheit und körperliche Unversehrtheit» verlangt, dass das Grundrecht auf körperliche und geistige Unversehrtheit vom Staat nur eingeschränkt werden darf, wenn die betroffene Person ihre Zustimmung gibt. Eine Verweigerung der Zustimmung darf weder bestraft werden noch dürfen daraus soziale oder berufliche Nachteile entstehen. Die Initiative würde in diversen gesellschaftlichen Bereichen zu Rechtsunsicherheit führen, etwa in der Strafverfolgung oder im Kindes- und Erwachsenenschutz. Es gilt bereits heute, dass in der Schweiz niemand gegen seinen Willen zu einer Impfung gezwungen werden kann.

Wir sind

liberal – motiviert – kompetent

Wir sind jung, liberal und engagiert. Wir pflegen in lockeren Runden den Zusammenhalt und freuen uns, bei diesen Gelegenheiten stets auf interessante Diskussionen. Wir sind verschieden, aber setzen uns gemeinsam für unsere liberalen Grundüberzeugungen ein.

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